• 16Sep
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    So langsam und sicher kommt der Winter und die Skigebiete in Tirol beginnen mit der Vorbereitung auf das Skiopening 2010! Noch gibt es aber die ein oder andere Möglichkeit, ein paar Stunden draußen zu verbringen. So zum Beispiel letztes Wochenende, an dem sehr schönes Wetter in Tirol herrschte. Also machten wir uns letzten Samstag auf, um den größten Hochseilgarten in Tirol zu besuchen – den 1. Adventure Park Tirol im Stubaital.

    Klettern, Fliegen und Balancieren!

    Serles0095Der Hochseilgarten im Stubaital bietet ganze 120 Übungen auf 13 verschiedenen Parcours. Zunächst übt man sich an den leichteren Routen, bevor es immer weiter nach oben hoch in die Bäume geht und man irgendwann mitten durch den Wald fliegt. Dabei ist man stets mit zwei Karabinern an einem Stahlseil gesichert. Trotzdem kostet es durchaus öfters Überwindung, über die schmalen Seile zu balancieren. Einer der Höhenpunkte ist eine Route, auf der man nach einigen Hindernissen schließlich auf den original Skiern von Gregor Schlierenzauer steht und versucht, wie beim Skispringen die gegenüberliegende Plattform zu erreichen. Nicht jedem gelingt es, sich bis zum Ende auf den Skiern zu halten.

    Anfahrt Hochseilgarten Stubaital

    Die Anreise zum Hochseilgarten im Stubaital ist eigentlich ganz leicht. Zunächst fährt man von Innsbruck über die Brennerautobahn bis zur Autobahnausfahrt Stubaital Schönberg. Von dort geht es bis nach Fulpmes. Aufpassen: Der Hochseilgarten befindet sich auf der linken Fahrbahnseite kurz VOR Fulpmes! Wer noch nie in einem Hochseilgarten war, sollte das in den letzten Herbstsommertagen mal ausprobieren. Denn viel Zeit bleibt nicht mehr, bevor der Winter kommt. Auf dem Stubaier Gletscher beginnt dieses Wochenende bereits die Skisaison!

    Bilder aus dem Hochseilgarten im Stubaital

    Homepage Adventure Park Tirol

  • 19Dez
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    K800_Exkursion-Ischgl041Letzte Woche konnte ich bei einem Ausflug mal wieder die Schönheit des Paznauntals in Tirol bestaunen. Zunächst besuchte ich das Alpinarium in Galtür. Das Museum erläutert auf anschauliche Weise die Naturgefahren, die in alpinen Regionen herrschen und verdeutlicht, wie sich der Mensch an die Natur anpassen kann. Außerdem wird der Tourismus im Paznauntal beschrieben und Bilder dokumentieren, wie nach und nach die Hotels in Galtür entstanden sind.

    Anschließend ging es weiter nach Ischgl. Dort stieg ich sofort in Pardatschgradbahn und wurde oben auf 2600 Metern von dem schier grenzenlosen Panorama überwältigt. Von hier oben erkennt man erst die Größe des Skigebiets Ischgl. Überall surren die Lifte, bestens präparierte Pisten, dazu das schöne Wetter, ein absoluter Traumtag. Abschließend noch ein gutes Mittagessen im neuen und sehr gemütlichen Restaurant Pardorama war die Krönung meines Ausflugs ins Paznauntal. Hätte ich doch nur ein Zimmer in einem Hotel in Ischgl

    Ein paar Bilder für euch:

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